


Den Vietnamkrieg selbst taktieren - Men of War: Vietnam im Test
Artikel eingestellt von
am 11. November 2011 um 13:12 Uhr, in der Kategorie Simulationen

Wie der Vietnamkrieg es nun mal so mit sich brachte, kämpften die US amerikanischen Truppen auf der einen, die Nordvietnamesiche Volksarmee auf der anderen Seite. Genauso verhält es sich auch in unserem Spiel, welches eben in zwei Kampagnen unterteilt ist, einmal auf der einen, einmal auf der anderen Seite. Entscheiden wir uns für den Kampagnenstrang der Nordvietnamesen, sind wir von Anfang an mit ordentlichen Problemen konfrontiert, denn ein US Angriffshelikopter hat unseren Konvoi zerstört und mehr als vier Soldaten haben den Angriff nicht lebend überstanden.

Wie wir nun vorgehen sollen, wird uns in einer unspektakulären Zwischensequenz erklärt. Wir müssen uns einen fahrbaren Untersatz beschaffen, schön und gut, aber wie? Warum nicht einen anrückenden US Trupp ausschalten und dessen Vehikel kapern? Klingt doch gut, also auf geht’s. Wir übernehmen feindliche Lager um uns mit besseren Waffen auszurüsten, jagen Helikoptern Raketen in den Allerwertesten , entwenden Treibstoff für ein Boot und fliehen schließlich mit diesem in einem heftigen Feuergefecht über einen Fluss in sicheres Gefilde. Im weiteren Verlauf erobern und verteidigen wir komplette Brückenköpfe, haben Befehlsgewalt über Panzer, Mörsereinheiten etc. und steuern ein Patrouillenboot an einem Flussufer entlang um dieses unter Beschuss zu nehmen. Wie ihr merkt ist für ordentliche Abwechslung in der Handlung gesorgt, leider werden die Gründe des Geschehens in wirklich lahmen Sequenzen an den Mann gebracht.

| Es wurden noch keine Kommentare abgegeben! | |
Seiten (0):


