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Thor: God of Thunder Details
Thor: God of Thunder Packshot
Thor: God of Thunder
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Xbox 360

Xbox 360 - 29.04.2011

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Thor: God of Thunder - Review online Details


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Thor: God of Thunder - Artikel

Thor: God of Thunder - Review online

Kann es der Gott des Donners auch auf den Konsolen knallen lassen?
Artikel eingestellt von am 01. Juni 2011 um 10:49 Uhr, in der Kategorie Konsolen Spiele


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Seite 1: Thor: God of Thunder
Seite 1: Thor: God of Thunder
Seite 2: Fazit
Im Zuge der etlichen Marvel Comicverfilmungen kommen, nach den größen wie Spider Man oder X – Men, nun auch die etwas unbekannteren wie der Gott des Donners Thor zum Zuge. Dieser ist zwar als Sohn Odins nicht gänzlich unbekannt, ist aber in unseren Breitengraden nicht wirklich geläufig. Da dieser aber nun dennoch einen Kinofilm spendiert bekam, haben sich Sega und Liquid Entertainment daran gemacht dem Donnergott auch eine Videospielumsetzung zukommen zu lassen.

Zu der Geschichte gibt es folgendes zu erzählen, Asgard wird hinterrücks angegriffen, die Gefahr kann zwar schnell abgewendet werden, was unseren Helden Thor aber dennoch nicht davon abhält los zu ziehen um seinem Unmut freien Lauf zu lassen. Während dieses Unterfangens warten ungeahnte Gefahren auf Thor, wozu unter anderem auch Verrat und Hinterhalt gehört. Trotz alle den gefährlichen Intrigen lässt sich unser Held nicht von seinem tapferen Weg abbringen, wobei er mit seinen Aktionen selbst den größten Schaden anrichtet.

Das ganze Unterfangen ist nicht besonders innovativ oder spannend erzählt, vergleichbar mit einer lau vor sich hin köchelnden Tütensuppe. Die Fronten sind von Anfang an abgesteckt, wodurch jede Aktion oder Wendung in der Erzählung vorhersehbar ist. Auch sind die Entwickler nicht besonders daran Interessiert einen Spannungsbogen auf zu bauen, denn im Laufe der zweiten Mission ist der Höhepunkt der Erzählung bereits erreicht. Neben den wirklich dürftig inszenierten Storyhighlights, macht auch die Spielwelt nicht wirklich was her. Zwar wurde versucht durch sammel bare Items die Welt etwas zu öffnen, was aber nicht gelang da das Setting vollkommen linear ist. Hier wäre, gerade bei einem comicbasierten Titel, definitiv mehr drin gewesen. Zumal die Erzählungen aus dem Videospiel mit dem Film in kaum etwas über einstimmen. Naja, anscheinend kann sich Liquid Entertainment Potentialvergeudung leisten.

Genau wie der Geschichtsverlauf, spielt sich der Titel auch. Das ganze Gameplay wirkt einfach nur fade und müde, Innovations und Emotionslos. Ehrlich gesagt macht es ungefähr eine halbe Stunde Spaß den Hammer des Donnergottes zu schwingen, um mit Zauber und Aktionen Kombos zu erlangen, das war es dann aber auch schon. Weder Kampf noch Rätselpassagen wissen zu überzeugen und länger als eine halbe Stunde ans Gamepad zu fesseln. Gut, so hart will ich nun doch nicht sein, vielleicht schafft es Thor doch eine dreiviertel Stunde halbwegs zu begeistern. Die wunderbare Szenerie wird als Krönung noch von künstlich auf gesetzten Heldentaten untermalt. Diese sind absolut uninteressant und kommen über eine stupide Tastenklopperei nicht hinaus.

Die technische Umsetzung ist der absolute Knaller und verleiht Thor das i Pünktchen. Optisch wie auch akkustich ist der Titel unterstes Niveau und einfach nur grausam. Komplettabstürze, grafische Fehler, eintönige Texturen, miserable Sprachausgabe und eine unmögliche Kameraführung sorgen für ein miserables Gesamterlebnis.

Thor: God of Thunder - Review online Seite 2

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