RPGWelten Logo - Das Spieleportal
Men TOP Games

Projekt Kindergarten in Äthiopien ist fast geschafft

Durch eine Spendenaktion der Aerosoft GmbH können weitere 10.000€ in den Bau eines Kindergartens in Bonga-Keshe, Äthiopien, fließen
News eingestellt von RPGWelten Newssystem am 23. Januar 2015 um 01:20 Uhr, in der Kategorie Spiele News


Anzeige:

Projekt Kindergarten in Äthiopien ist fast geschafft

 Durch eine Spendenaktion der Aerosoft GmbH können weitere 10.000€ in den Bau eines Kindergartens in Bonga-Keshe, Äthiopien, fließen

Aerosofts gemeinnützige Weihnachtsaktion brachte eine Summe von 1.149 Euro ein, die von Aerosoft auf stattliche 10.000 Euro aufgestockt wurde. Dieser Betrag floss an die Organisation „Patenschaften von Mensch zu Mensch“ mit Sitz in Peckelsheim.

Mit dem Geld ist die Fertigstellung des Kindergartens in Bonga-Keshe nun fast sichergestellt.

Der Bau eines Kindergartens in Bonga-Keshe ermöglicht es Kindern im Alter von 3-7 Jahren eine Grundbildung zu erhalten und so bestens auf die Schule vorbereitet zu sein. Für die Betreuung der Kinder werden ausgebildete einheimische Erzieherinnen beschäftigt. Des weiteren entstehen Arbeitsplätze für einige Menschen aus dem Dorf, die dann z.B. als Reinigungskraft, Hausmeister, Wächter oder in der Küche arbeiten und Geld verdienen können.


Die Geschäftsführung der Aerosoft GmbH ist sich einig: „Spenden sind nur sinnvoll, wenn sie direkt vor Ort ankommen.“ Im Namen von „Patenschaften von Mensch zu Mensch“ bedankte sich das Ehepaar Krekeler rechtherzlich für die Spende und das langfristige Engagement von Aerosoft in Äthiopien. „Das Geld für den Bau des Kindergartens wird gerade dringend benötigt“, so Rosi Krekeler.

 

Das Ehepaar Krekeler besucht regelmäßig alle Projekte in Äthiopien und vergewissert sich, dass das Geld zweckgemäß eingesetzt wird. Wer dieses Projekt oder andere Projekte der Organisation mit Spenden unterstützen will, wendet sich bitte an folgende Adresse: rosi-klaus@t-online.de



Keine weiterfhrenden Links vorhanden.

Fehlen Dir Links oder eine Info? Kontaktiere uns!


Kommentare (1)

Hier zhlt deine Meinung! Bring dich ein und diskutiere mit.


 
Whle deinen Avatar aus:
Name: *
eMail: *
Titel:
Text: *

» Codes
» Smilies
eMail


Visuelle Besttigung: =>

Aktuelle Diskussion:
Andreas Macht eMail

Gast Kommentar - kostenlos registrieren

Macht das sinn?

Hallo (liebe Rosi), Ich danke dir für dein Engagement in Äthopien! Es ist eine gute Sache, sich für diese Menschen einzusetzen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, wie sinnvoll dieses Projekt ist. Kinder im Alter von 3-7 Jahren sind meines Erachtens viel zu früh eingeschult. 7 Jahre ist ok. aber jünger: auf keinen Fall. Insbesondere im tropischen klima in Äthopien , wo die jungen Menschen zumeist direkt in der Natur leben. Und die Natur ist ein überaus vielseitiger Lehrer! sie haben oft mehr "Leben erhaltende Fähigkeiten" als Kinder im gleichen Alter in Europa. Ich lebe in Kenia als Missionar seit 3 Jahren und beobachte die jungen Kinder, dass der einzige Vorteil, den sie in Kindergärten (zumindest im ländlichen Gebiet) haben, eine regelmässige Mahlzeit ist. Aber auch diese müssen die Eltern der Institution bereitstellen. Ansonsten werden sie von den Lehrern geprügelt (gibt es auch in Äthopien die Prügelstrafe?), krankheiten übertragen sich schneller unterhalb der schulgemeinde, schlechte Wasser- und Sanitärversorgungen an den Schulen tun ihr übriges, und die Kinder werden wertvoller Freiheit beraubt, von der sie aufgrund der harten Lebensbedingungen eh nicht viel haben: Wasser holen, Kochen, Abwaschen, Kühe hüten, Kleidung waschen, das sind in der Regel tagesfüllende Arbeiten, welche Kinder hier erledigen, egal ob mit oder ohne schule. Meiner Meinung nach ist das grösste Problem in den afrikanisch tropischen Ländern, dass zunehmend eine Verwestlichung der Gesellschaft eintritt, d.h. frühe Kindererziehung in Schulen (mit teilweise unmenschlichen Methoden), vermehrter düngemitteleinsatz auf den Feldern für mehr kurzfristige Agrarerträge - mittel-bis langfristig heisst das eine Zerstörung der Böden - und ein westliches Wirtschaftssystem, das Hetzen nach Profiten. Bei diesem spiel werden die Armen aber immer verlieren. Ich weiss nicht, wie es in Äthopien ist. Es ist das einzige Land in Afrika, das einer kompletten Kolonialisierung erfolgreich widerstehen konnte. Jedoch in Kenia und den umliegenden Ländern führt meiner Erfahrung nach der westliche Ansatz der Entwicklungshilfe zu immer mehr Leid und Konflikten in der Gesellschaft. Der Westen kennt auch andere Wege. Aber die werden nicht vermittelt. Leider sind meines Erachtens die Afrikaner zu sehr von unserem westlichen Reichtum geblendet und folgen dem Weg, der ihnen vorgeschlagen wird - blind - da sie denken, er führe zu ebensolchem Wohlstand, wie sie ihn meinen zu kennen aus den reichen Ländern. Unwissend darüber, dass Europa und Amerika nur durch jahrhundertelange Ausbeutung der Afrikaner zu solchem Wohlstand gekommen sind. Und andersherum können wir Westler viel mehr von den Afrikanern lernen in puncto Familienleben und zwischenmenschliches Verhalten. Ich wünsche dir viel Erfolg weiterhin! Wenn du mich kontaktieren willst für einen weiteren Austausch, würde ich mich freuen. Gerne spende ich dann auch konstruktive vorschläge für eine besseres Leben für die Afrikaner :-)
Alles Gute, Andreas

Kommentar melden | 14.07.2015 - 15:19:11

Seiten (1): [1]

Folge RPGWelten auf Twitter
Anzeige
Werbung:
Spieletests
Gewinnspiele

Unsere Partner: Xbox News | MMOG-Welt.de | PS3 Test | Fantasy MMORPG | Deutsche-MMORPG.de | Elite Gaming | GamesNews24 | Games-Mag.de | Games-Guide |

© RPG Welten UG (h.b) - alle Rechte vorbehalten | Apexx CMS - Stylemotion